Handball - Die Entstehungsgeschichte
Hallo Leute,
ich möchte euch heute Handball vorstellen.
Ihr erfahrt, wie Handball entstanden ist und wie man Handball spielt.
Spätestens seit der Handball-Weltmeisterschaft im Jahre 2007, aus der die Deutsche Nationalmannschaft als Sieger hervorging, erfreut sich der Mannschaftssport hierzulande stets wachsender Beliebtheit. Die Wurzeln des modernen Handballspiels reichen allerdings viel weiter zurück in die Vergangenheit.
Bereits im antiken Rom existierten ähnliche Sportarten, wie zum Beispiel das Harpastum (übersetzt etwa "Spiel mit dem kleinen Ball"). Harpastum wurde zumeist von Frauen gespielt, da der notwendige Körpereinsatz und die Verletzungsgefahr kleiner waren als bei anderen Spielen der damaligen Zeit. Im Laufe der Zeit entstanden immer wieder neue Abwandlungen des Spiels, die mit dem heutigen Handball vergleichbar sind. Über die genauen Spielregeln ist wenig überliefert, jedoch dokumentieren antike Gemälde und Mosaike bereits das Spiel mit dem Ball.
Aus verschiedenen Abwandlungen des Handballspiels entwickelte sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts erstmals eine Sportart, bei der es galt, einen Ball in das gegnerische Tor zu werfen. Das Handballspiel hieß damals noch "Torball" und war weit weniger körperbetont als dies heute der Fall ist. Das erste Regelwerk, dass tatsächlich mit dem modernen Handball verglichen werden kann, wurde schließlich im Jahre 1917 vom Berliner Oberturnwart Max Heiser aufgestellt. Der Sport war auch hier wieder zunächst nur für Mädchen gedacht. Es handelte sich um ein körperloses Spiel, bei dem Zweikämpfe und das Laufen mit dem Ball verboten waren. Attraktiver für männliche Sportler wurde der Sport zwei Jahre später mit einer Weiterentwicklung der Regeln, die nun mehr Körpereinsatz der Teilnehmer verlangten und sehr viel zweikampfbetonter waren. All diese Varianten wurden zunächst auf einem Großfeld ausgetragen.
Parallel dazu entwickelte sich die heute populärste Form des Sports, nämlich das Handballspiel in der Halle auf einem Spielfeld mit zwei Toren. Hier treten zwei Mannschaften zu jeweils sieben Spielern (nämlich sechs Feldspielern und einem Torwart) gegeneinander an. Ziel des Spiels ist es, den Ball in das gegnerische Tor zu werfen und damit innerhalb von zwei Halbzeiten die meisten Punkte zu erzielen. Ein Spieler, der den Ball innehat, darf sich mit diesem nur bewegen, wenn er dabei den Ball auf dem Boden prellt. Fouls und Regelverstöße werden mit einem Freiwurf für die gegnerische Mannschaft und gegebenenfalls mit einer Zeitstrafe bestraft.
Zwar gibt es auch neue Varianten des Handballspiels, wie zum Beispiel Beachhandball, jedoch stellt das moderne Hallenhandballspiel die bei Zuschauern und aktiven Spielern beliebteste Version des Sports dar.
ich möchte euch heute Handball vorstellen.
Ihr erfahrt, wie Handball entstanden ist und wie man Handball spielt.
Spätestens seit der Handball-Weltmeisterschaft im Jahre 2007, aus der die Deutsche Nationalmannschaft als Sieger hervorging, erfreut sich der Mannschaftssport hierzulande stets wachsender Beliebtheit. Die Wurzeln des modernen Handballspiels reichen allerdings viel weiter zurück in die Vergangenheit.
Bereits im antiken Rom existierten ähnliche Sportarten, wie zum Beispiel das Harpastum (übersetzt etwa "Spiel mit dem kleinen Ball"). Harpastum wurde zumeist von Frauen gespielt, da der notwendige Körpereinsatz und die Verletzungsgefahr kleiner waren als bei anderen Spielen der damaligen Zeit. Im Laufe der Zeit entstanden immer wieder neue Abwandlungen des Spiels, die mit dem heutigen Handball vergleichbar sind. Über die genauen Spielregeln ist wenig überliefert, jedoch dokumentieren antike Gemälde und Mosaike bereits das Spiel mit dem Ball.
Aus verschiedenen Abwandlungen des Handballspiels entwickelte sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts erstmals eine Sportart, bei der es galt, einen Ball in das gegnerische Tor zu werfen. Das Handballspiel hieß damals noch "Torball" und war weit weniger körperbetont als dies heute der Fall ist. Das erste Regelwerk, dass tatsächlich mit dem modernen Handball verglichen werden kann, wurde schließlich im Jahre 1917 vom Berliner Oberturnwart Max Heiser aufgestellt. Der Sport war auch hier wieder zunächst nur für Mädchen gedacht. Es handelte sich um ein körperloses Spiel, bei dem Zweikämpfe und das Laufen mit dem Ball verboten waren. Attraktiver für männliche Sportler wurde der Sport zwei Jahre später mit einer Weiterentwicklung der Regeln, die nun mehr Körpereinsatz der Teilnehmer verlangten und sehr viel zweikampfbetonter waren. All diese Varianten wurden zunächst auf einem Großfeld ausgetragen.
Parallel dazu entwickelte sich die heute populärste Form des Sports, nämlich das Handballspiel in der Halle auf einem Spielfeld mit zwei Toren. Hier treten zwei Mannschaften zu jeweils sieben Spielern (nämlich sechs Feldspielern und einem Torwart) gegeneinander an. Ziel des Spiels ist es, den Ball in das gegnerische Tor zu werfen und damit innerhalb von zwei Halbzeiten die meisten Punkte zu erzielen. Ein Spieler, der den Ball innehat, darf sich mit diesem nur bewegen, wenn er dabei den Ball auf dem Boden prellt. Fouls und Regelverstöße werden mit einem Freiwurf für die gegnerische Mannschaft und gegebenenfalls mit einer Zeitstrafe bestraft.
Zwar gibt es auch neue Varianten des Handballspiels, wie zum Beispiel Beachhandball, jedoch stellt das moderne Hallenhandballspiel die bei Zuschauern und aktiven Spielern beliebteste Version des Sports dar.
handballfan - 16. Mär, 15:30